Seminar: Pädagogische Potentiale von rangeln, slacken und kochen

Walden-Basecamp Chemnitz/Euba

29.04.2019 – 30.04.2019

Jugendliche streben danach sich auszuprobieren. Ob bewusst oder unbewusst, wollen sie Neues über sich lernen und ihre Grenzen spüren. In der Erfahrung von Körperlichkeit liegt zudem ein wichtiger Entwicklungsschritt im Jugendalter. Herausforderungen, abseits des Gewohnten können für dieses Bestreben gelingende Impulse setzen. Durch eine wertschätzende und ressourcenorientierte, pädagogische Begleitung können junge Menschen in erfahrungs- und handlungsorientierten Aufgaben Selbstwirksamkeit erleben und daraus neue Perspektiven auf sich gewinnen. Im Seminar werden wir uns drei handlungs- und bewegungsorientierten Methoden widmen.

➜  »Ringen, Rangeln und Raufen« lustvoll die eigenen Grenzen und die der Anderen zu spüren, kennenzulernen und auszutesten
➜  »walk a line« eigene Schritte gehen, auf einem bisher unbekannten Terrain, Balance finden und sich der Unsicherheit stellen, um sicher ans Ziel zu gelangen
➜  »Feuerkochkunst« anders als gewohnt Essen am Feuer zubereiten und genießen. Mit Kopf, Herz und Hand soll ein wirkungsvoller Transfer in die eigene pädagogische Tätigkeit überprüft werden.

Referent*innen: Marko Lungwitz, Hendrik Hadlich & Andrea Scholz
Methoden: Rangeln und Raufen, Slackline, Feuerkochen
Zielgruppe: Fachkräfte der Jugendhilfe

Kosten: (inklusive Verpflegung und Übernachtung)
Mitglieder: 90,00 Euro
Nichtmitglieder: 110,00 Euro

Ansprechpartner*in: Andrea Scholz
Telefon: (0371) 5 33 64 – 18

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